Geocaching

Geocaching: Mein steiniger Weg zum «Owner»

Mal so auf die Schnelle einen eigenen Geocache verstecken? Fehlanzeige! Das geht dann aber gar nicht! Ich dachte, es genüge, ein Plastikgefäss mit einem Gschenkli drin irgendwo zu verstecken und die Koordinaten des Verstecks auf Geocaching.com einzutrage. Das interessiere ja dann sowieso niemanden. Falsch! Da hat's Administratoren, die jeden neuen Geocache sofort überprüfen auf bestimmte Qualitätsmerkmale. Also ähnlich wie Wikipedia. Das ist gut so, denn sonst gäbe es im Land sicher jede Menge Schrott-Geocaches, wie meiner zu Beginn einer war.

Geocaching: Radio Energy

Radio Energy lebt auch in diesem Geocache in meiner «Heimat» weiter. Wirklich weit-sichtig!

Appenzeller-Bappelis

Kreative Reaktion auf das «uf u dervo» vom 7.11.2009: Moderator Peter Walt und ich als Pfeiffen rauchende Appenzeller-Bappelis. Hübsch!

Geocachig: Aare Cache Number one

Eigentlich sollte der erste Aarecache mein erster Cache werden. Aber ohne Erfolg. Dreimal habe ich mir daran die Zähne ausgebissen. Die Eule war einfacher. Für den Aarecache kam mir «HP us Oute» resp.

Geocachig: Die krummen Kerle

Ganz in der nähe des ersten Aarecaches sind die krummen Kerle. Ein neuer Cache. Kein Wunder, musste ihn HP gleich noch schnell knacken. Hinfahren, Koordinaten ins GPS-Gerät eingeben, ins Wäldchen hinein, einer Kuhwiese entlang mit beinahe Stromschlag am Elektrozaun, wieder in den Wald hinein, dann die Augen schweifen lassen, um «das Unnatürliche» zu erkennen - und schon ist das Versteck gefunden.

Zum Anhören: Die krummen Kerle, der Fund (mp3)

Geocaching: Der Eule auf der Spur

Rund 10'000 Schweizerinnen und Schweizer haben scheinbar nichts besseres zu tun, als mit einem GPS-Gerät im Land herumzurennen und einen Schatz zu suchen. Geocaching. Für nicht Eingeweihte ist es schwer nachzuvollziehen, wo der Reiz liegt. Ich wollte es wissen und habe mich aufgemacht, den 1. Aarecache zu finden. Mit dem iPhone und der zuvor installierten App von Geocaching.com. Erfolglos.